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< Wochenende der unterschiedlichen Landesmeisterschaften
19.06.2012 23:24 Alter: 6 Jahre
Kategorie: FINA, Masters, Open Water, STE, Wettkampf_Results

Elmshorner Lehrerinnen bei Masters-WM der Schwimmer in Italien

Riccione (ITA)


li: Anja Merz, re: Urte Jacobs

Riccione – Äußerst zufrieden kehren die beiden Lehrerinnen Anja Merz (Bismarckschule) und Urte Jacobs (Elsa-Brändström-Schule) aus dem hochsommerlichen Riccione von den 14. FINA World Masters Championships aus Italien zurück. Bei den offiziellen Weltmeisterschaften der Über-25-Jährigen starteten beide in der Altersklasse der 35 bis 39jährigen für das Swim-Team-Elmshorn.

„Das harte Training hat sich ausgezahlt!“ resümiert Anja Merz ihre ersten internationalen Titelkämpfe. Merz, die über sämtliche Freistildistanzen an den Start ging, war besonders mit den 800 Meter Freistil (Platz 27 in 11:12,07min) zufrieden. Der abschließende Freiwasserwettkampf über die 3km-Distanz in der 23 Grad warmen Adria rundete die guten Ergebnisse ihrer übrigen Freistilstarts ab (Platz 32 von 100 in 36:41,5min).

Die Mammutveranstaltung mit fast 10000 Athleten aus über 50 Ländern stieß vor allem in der Durchführung der Wettkämpfe in den beiden 50m Becken an ihre Grenzen. Teilweise starteten die Athleten aufgrund des großen Teilnehmerfeldes erst gegen Mitternacht. „An vernünftiges Einschwimmen war überhaupt nicht zu denken“, kommentiert Urte Jacobs die übervollen Bahnen zu den Einschwimmzeiten.

Trotz der widrigen Umstände kehrte Jacobs mit einem schleswig-holsteinischen AK-Landesrekord über 50 Meter Schmetterling nach Elmshorn zurück. In Riccione schraubte sie ihre eigene Bestmarke in der Altersklasse 35 auf 0:31,22 Minuten. Damit war sie auf Platz 12 die zweitbeste deutsche Starterin (von 89 Teilnehmerinnen) - hinter ihrer ehemaligen Team-Kameradin Katja Trosien (Platz 5).
Mit ihrem Auftritt beim Saison-Höhepunkt in der Nähe von Rimini war Urte Jacobs daher "super zufrieden", auch wenn sie sich über 50 Meter Freistil (Platz 38 in 0:30,37), 50 Meter Brust (Platz 24 in 0:39,50) und 50 Meter Rücken (Platz 20 in 0:36,21) bessere Zeiten erhofft hatte.